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Donnerstag, 15. November 2018

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Nach ‚Lamborghini’ folgt der nächste Streich: Köckritz launcht Autokulturmagazin ‚ramp’


Losgelöst von allen Zwängen und dem Mainstreamdenken, hat Michael Köckritz, 50, ein Automagazin entwickelt, welches sich durch seinen Avantgarde-Anspruch von den herkömmlichen Automagazinen unterscheiden soll.

Mit der Realisierung des Automagazins ‚ramp’ will sich der Agenturgründer und geschäftsführender Gesellschafter von köckritzdörrich, Reutlingen, nicht nur einen Traum erfüllen, sondern für  breitere Zielgruppen das Thema Automobilmagazin „kreativ weiterdenken“. Köckritz hat schon mit der Betreuung des vielfach ausgezeichneten Automobilmarkenmagazins ‚Lamborghini’, (‚BCP Award 2006’ in Gold und 2007 zum zweiten Mal in Folge das beste Automagazin der Welt) bewiesen, dass er in der Lage ist Strukturen aufzubrechen und frisch neue Wege zu gehen. Das neue Premium-Autokulturmagazin ‚ramp’ wird am 31. Oktober 2007 in einer Auflage von 50.000 Exemplaren mit einem Copypreis von zehn Euro erstmals am Kiosk erscheinen. Herausgeben wird das vierteljährlich erscheinende Magazin vom frisch gegründeten Verlag Red Indians Publishing.

Zu dem Heftkonzept Michael Köckritz: „’ramp’ versteht sich als kreatives Entwicklungslabor, losgelöst von den Zwängen und dem Mainstream-Unterhaltungsdenken großer Verlage und dem Tunnelblick typischer Agenturen. Über monothematische Zugänge werden Auto-Geschichten im Kontext von Reisen, Kunst und Kultur, Architektur und Design, Mode und Accessoires unverbraucht erschlossen. Wir bringen das Auto in einen authentischen Zusammenhang und schaffen unterhaltsam eine spannende Verbindung zu Menschen, Orten, Dingen und Ereignissen. Dabei muss dann nicht einmal zwingend immer ein Auto abgebildet sein, alles kann sich auch mal nur im Kopf abspielen. In ‚ramp’ wird das Auto zum spannenden Kristallisationspunkt einer anspruchsvollen leistungs- und erlebnisorientierten Wertegemeinschaft.“ Der Zeitschriftenmacher will mit seinem innovativen Magazin auch eine differenzierte Autokultur in Verbindung mit nachhaltigen visuellen Eindrücken bieten. Deshalb legt Köckritz auch besonders viel Wert auf Layout, Typographie und Bildsprache. 

Der Unternehmer Christian Gläsel, 34, ist neben Chefredakteur Köckritz Mitherausgeber von ‚ramp’. Für die Produktion des cirka 216 Seiten (über 1 kg) umfassenden Magazins konnten renommierte Autoren wie Gaby Hauptmann, Henryk Broder, Dirk Maxeiner, Kurt Molzer und David Staretz sowie Fotografen wie Steffen Jahn, Edo Kars, Frank Kayser, Marcus Sauer und Peter Vann gewonnen werden. Wolfgang Seidl, der sich mit seinen Arbeiten für Ferrari und Maserati (u.a. ‚Farrari Jahrbuch’) einen Namen gemacht hat, ist für die Art Direktion verantwortlich.

Die Anzeigenvermarktung verantwortet als Anzeigenleiter Martin Rebstock, 36, Eine 1/1 Seite 4 c kostet 7.000 Euro. Weitere Infos unter  Fon 07121/43304-11. Die vertriebliche Betreuung hat MZV, Eching, übernommen.

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(bmw) 24.09.2007

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