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Montag, 25. Juli 2016

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US-Konzern IBM übernimmt Berliner Agentur Aperto

Der US-Konzern IBM hat die Unterzeichnung eines Kaufvertrags zum Erwerb aller Anteile der Berliner Digitalagentur Aperto bekannt gegeben.

Nach Abschluss der Transaktion wird Aperto Teil von IBM Interactive Experience (IBM iX). Es handelt sich um die erste Akquisition einer Digitalagentur in Europa, um IBM-Kapazitäten in Experience Design auszubauen. Als Teil von IBM iX werden die mehr als 300 Mitarbeiter von Aperto auch weiterhin ihre Kunden betreuen.

IBM iX ist die größte Digitalagentur der Welt (laut AD AGE AGENCY REPORT – 2014 & 2015) und bietet seinen Kunden eine Kombination von strategischer Expertise über Analytics bis hin zu komplexer Systemintegration von skalierbaren digitalen, kommerziellen, mobilen und tragbaren Plattformen – inklusive Consumer Apps für die Apple Watch. IBM iX arbeitet unter anderem für Landrover, Citi und und Wimbledon in 25 IBM-Büros weltweit.

„IBM iX ist ein globaler Marktführer im Bereich Experience Design, welches immer wesentlicher für erfolgreiche Geschäftsstrategien wird“, sagt Paul Papas, Global Leader, IBM iX. „Wir schätzen es sehr, zukünftig gemeinsam mit Aperto arbeiten zu können, um digitale Innovation und Transformation für unsere Kunden in Deutschland und darüber hinaus voran zu bringen.“

„Nach 20 Jahren in der Branche freuen wir uns, unsere Kräfte nun mit IBM iX, der größten Digitalagentur der Welt, zu bündeln. Wir sind stolz darauf, mit diesem Schritt an der Spitze der digitalen Revolution zu bleiben", sagt Dirk Buddensiek, CEO und Gründer von Aperto. „Durch die Experten des iX-Teams, die Transformationsarbeit von IBM im Cognitive-Bereich sowie die Vorreiterrolle bei den Themen Cloud, Mobile und Analytics wird dieser Schritt viele neue Türen öffnen – für unsere Mitarbeiter genauso wie für unsere Kunden.“

IBM hat nach eigenen Angaben „einen signifikanten und wachsenden Bedarf" an Digital-, Kreations- und Design-Kompetenzen identifiziert, um Unternehmen dabei zu unterstützen, an der Spitze des Wettbewerbs zu agieren. Diese Nachfrage wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich noch „deutlich" erhöhen – insbesondere, da Unternehmen in allen Branchen nach neuen Interaktionsformen mit Kunden und Mitarbeitern suchen.

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(bmw) 03.02.2016


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